33rd FICE CONGRESS &
2nd CYC WORLD CONFERENCE

Co-Hosts

 

FICE: FICE  International wurde 1948 unter der Schirmherrschaft der UNESCO in Trogen (Schweiz) gegründet. Sie unterhält Kontakte zu UNESCO, UNICEF, zum Europäischen Rat und zum ECOSOC. Sie ist auch Mitglied der NRO-Gruppe für die Kinderrechtskonvention sowie Mitglied der ENSACT.

FICE International hat Mitglieder aus mehr als 30 Ländern – FICE Sektionen – von Europa, Afrika und Amerika. Die Vision der FICE ist es, über Kontinente hinweg Netzwerke zu schaffen,  Projekte und die Arbeit mit gefährdeten Kindern, mit Kindern mit speziellen Bedürfnissen sowie mit Kindern und junge Menschen in außerfamiliärer Betreuung zu unterstützen. Alle Aktivitäten haben das Ziel, Persönlichkeit, das Wohl und die Bedürfnisse der Kinder und jungen Menschen zu respektieren.

FICE Austria, gegründet 1968 als nationale Sektion von FICE International, gründet ihre Arbeit auf der UN-Kinderrechtskonvention und fördert die Entwicklung und Qualität in der außerfamiliären Kinder- und Jugendbetreuung.

 

Das International Child and Youth Care Network (CYC-Net) ist eine unabhängige Non-profit Organisation mit Sitz in Südafrika. Die Hauptziele ihrer Arbeit sind (vor allem durch die Nutzung von Internet und elektronische Medien) Lesen, Lernen, Informationsaustausch, Diskussion, Vernetzung, Unterstützung und verantwortungsvolle Praxis unter all denjenigen zu fördern und zu erleichtern, die mit gefährdeten Kindern, jungen Menschen und Familien arbeiten. 

 

Die FH Campus Wien ist eine der größten Fachhochschulen Österreichs und bietet über 50 Bachelor- und Masterstudienstudiengänge, sowie Masterlehrgänge zur Auswahl an. Das Department Soziales eröffnet u.a. SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen mit diversen Bachelorstudiengängen und Masterstudiengängen eine fundierte akademische Aus- und Weiterbildung.

Die gute Kooperation mit FICE Austria bildet eine wechselseitig befruchtende Basis zur Weiterentwicklung der Sozialpädagogik in Österreich.

 

CELCIS möchte die Erfahrungen und Lebenschancen von Kindern und Jugendlichen verbessern, die alternative Betreuung erfahren (haben). Wir begleiten Fachkräften, die direkt deren Leben berühren, als auch die für die Betreuung zuständigen Systeme.

Wir fördern Lernen und Reflexion mit strategischen Führungspersönlichkeiten, LeiterInnen, und Fachleuten. Wir bieten professionelle Entwicklungsdienstleistungen, Beratung und Verbesserung der Dienstleistungsqualität an; dabei greifen wir auf eine Bandbreite an Methoden zurück.

 

Das 1995 gegründete Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) ist eine außeruniversitäre, sozialwissenschaftliche Praxisforschungseinrichtung. Das im Spannungsfeld von Praxis, Wissenschaft und Politik angesiedelte Institut kommt dabei einer doppelten Funktion nach: Wissenstransfer in die Praxis und Politik einerseits, Rückkopplung von Praxiserfahrungen in den Forschungsprozess andererseits. Die Aufgabenbereiche umfassen Forschung, Qualitätsentwicklung, IT-Lösungen, Beratung und Qualifizierung.

Leiter des IKJ ist Prof. Dr. Michael Macsenaere, Jahrgang 1959, Diplom-Psychologe, seit 2001 Direktor des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) in Mainz und des Centrums für angewandte Wirkungsforschung, aktuell Lehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport), an der Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät) und an der Hochschule Niederrhein (Sozialmanagement).

In insgesamt ca. 100 zumeist mehrjährigen Projekten und Evaluationen wurde mit weit mehr als 1000 Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe zusammen gearbeitet. Der Anteil internationaler Projekte nahm in den letzten 10 Jahren erheblich zu.